Ziel erreicht – Unterschriften eingereicht!
5.888 Unterschriften waren nötig, 7.840 haben wir eingereicht!
Danke an alle, die bisher zu diesem Erfolg beigetragen haben!
Für eine erfolgreiche Kampagne benötigen wir jetzt noch weitere Geldspenden und tatkräftige Unterstützung.
Aktuelles
Bürgerinitiative „Mobilität neu denken“ hält an Forderung nach einem Bürgerentscheid fest
Das Bürgerbegehren „Mobilität neu denken – ohne Sallerner Regenbrücke“ wurde von der Stadtverwaltung Regensburg als unzulässig eingestuft. Die Bürgerinitiative, ein Bündnis aus über 20 Organisationen, hatte insgesamt 7.840 Unterschriften an die Stadt übergeben. Über...
7.840 Unterschriften für den Bürgerentscheid Mobilität neu denken, übergeben
Das Bürgerbündnis Mobilität neu denken hat heute Oberbürgermeister Dr. Burger insgesamt 7.840 Unterschriften für das Bürgerbegehren zur Nordgauspange mit Sallerner Regenbrücke übergeben. Damit wurde die erforderliche Zahl von rund 5.888 gültigen Unterschriften um rund...
Wir geben 7.812 Unterschriften am Dienstag ab
Am Dienstag, dem 30.06.2026 um 15:30 Uhr vor dem Neuen Rathaus auf der anderen Straßenseite am Natur Markt ALNATURA (falls es regnet im Vorraum/Durchgang) findet die Übergabe der 7.812 Unterschriften mit Herrn Oberbügermeister Dr. Thomas Burger statt. Das sind circa...
Gute Gründe gegen den Neubau der Sallerner Regenbrücke (SRB)

Umwelt & Klima
Die Sallerner-Regenbrücke und die Erweiterung der Nordgaustraße führt zu mehr Beton, Zerschneidung, Lärm, Versiegelung, Grünverlust, Hitze und Feinstaub.

Verkehrschaos
Wir befürchten, dass die 4-spurige Brücke (bis 28.000 Fahrzeuge/Tag) der Beginn einer Stadtautobahn durch Regensburg bedeutet.
Der Verkehr wird die angespannte Lage an der DEZ-Kreuzung nicht besser machen und das Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu verringern, wird so wohl nie erreicht.

Finanzielle Belastung
Konservative Schätzungen gehen von über 200 Mio. Euro für die Brücke und die Erweiterung der Nordgaustraße aus.
Laut SWR sind in Deutschland 16.000 Brücken sanierungsbedürftig. Das Sondervermögen des Bundes ist in der Sanierung besser aufgehoben, als im Neubau.
Unsere kommunalen Gelder (~100 Mio. €) sind in anderen Projekten wie den Ausbau des ÖPNV, Schulen, Bäder und sozialen Initiativen besser aufgehoben.
Unsere Alternativvorschläge
- Es sollte vielmehr die vorhandene Brücke der B16 komplett auf vier Spuren ausgebaut werden, um die östliche Umgehungsstraße zu stärken, aber gleichzeitig die Anwohner auch vor mehr Lärm schützen.
- Unter der B16-Brücke könnte man einen zusätzlichen Steg für Fuß- und Radverkehr bauen.
- Teile der Umgehungsroute müssen eingehaust werden,
um die Anwohner:innen der Konradsiedlung und des Brandlbergs wirksam vor Lärm zu schützen.
- Das S-Bahn-ähnliche Netz für den Großraum Regensburg ist bereits geplant
– jetzt muss es nur noch umgesetzt werden.
Video mit Erklärung auf YouTube ansehen
- Reaktivierung der Bahnhöfe Teublitz und Burglengenfeld mit Anbindung über Regensburg und weiter Richtung Süden
Details zum Bahnkonzept hier ansehen
- Mehr Busspuren auf den wichtigen Zubringerstraßen, damit der ÖPNV eine bessere entlastende Wirkung hat. Niemand steigt auf den Bus um, wenn man nicht am Stau vorbeifahren kann.
- Vorrangschaltungen für Busse.
- Mehr Park-&-Ride-Angebote außerhalb der Stadt,
vernetzt mit dem S-Bahn-System und regionalen Buslinien. - Konsequente und schnelle(re) Umsetzung beim Hauptradroutennetz




