Aktuelles
Infoabend: „Verkehrswende statt Beton: Warum die Sallerner Regenbrücke ein Irrweg ist“ – 2. März
Die BI Mobilität neu denken veranstaltet einen weiteren Informationsabend im Evangelischen Bildungswerk (EBW), Am Ölberg 2, im Bonhoeffersaal,am Montag,2. März 2026 um 19:00 Uhr, mit dem Titel: „Verkehrswende statt Beton: Warum die Sallerner Regenbrücke...
Infoabend Regental zur Sallerner Regenbrücke in Lappersdorf im Aurelium am Mi. 11.02.26 um 19:00 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren, der Bund Naturschutz e.V., Ortsgruppe Lappersdorf veranstaltet einen Infoabend für interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Verkehrsgrossprojekt Neubau Sallerner Regenbrücke, Ausbau Nordgaustraße und Umbau Lappersdorfer Kreisel. Die...
Sammeltermine im Dezember
Im Dezember gibt es bis jetzt zwei Sammeltermine. Gerne vorbeikommen zum Unterschreiben, oder auch spontan zum Sammeln. Samstag, 6.12.2025 - Sammeln wir am "Alternativen Weihnachtsmarkt" am Emmeramsplatz von 16:00 - 20:30 am BN-Stand und zu Fuß per Klemmbrett....
Gute Gründe gegen den Neubau der Sallerner Regenbrücke (SRB)

Umwelt & Klima
Die Sallerner-Regenbrücke und die Erweiterung der Nordgaustraße führt zu mehr Beton, Zerschneidung, Lärm, Versiegelung, Grünverlust, Hitze und Feinstaub.

Verkehrschaos
Wir befürchten, dass die 4-spurige Brücke (bis 28.000 Fahrzeuge/Tag) der Beginn einer Stadtautobahn durch Regensburg bedeutet.
Der Verkehr wird die angespannte Lage an der DEZ-Kreuzung nicht besser machen und das Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu verringern, wird so wohl nie erreicht.

Finanzielle Belastung
Konservative Schätzungen gehen von über 200 Mio. Euro für die Brücke und die Erweiterung der Nordgaustraße aus.
Laut SWR sind in Deutschland 16.000 Brücken sanierungsbedürftig. Das Sondervermögen des Bundes ist in der Sanierung besser aufgehoben, als im Neubau.
Unsere kommunalen Gelder (~100 Mio. €) sind in anderen Projekten wie den Ausbau des ÖPNV, Schulen, Bäder und sozialen Initiativen besser aufgehoben.
Unsere Alternativvorschläge
- Es sollte vielmehr die vorhandene Brücke der B16 komplett auf vier Spuren ausgebaut werden, um die östliche Umgehungsstraße zu stärken, aber gleichzeitig die Anwohner auch vor mehr Lärm schützen.
- Unter der B16-Brücke könnte man einen zusätzlichen Steg für Fuß- und Radverkehr bauen.
- Teile der Umgehungsroute müssen eingehaust werden,
um die Anwohner:innen der Konradsiedlung und des Brandlbergs wirksam vor Lärm zu schützen.
- Das S-Bahn-ähnliche Netz für den Großraum Regensburg ist bereits geplant
– jetzt muss es nur noch umgesetzt werden.
Video mit Erklärung auf YouTube ansehen
- Reaktivierung der Bahnhöfe Teublitz und Burglengenfeld mit Anbindung über Regensburg und weiter Richtung Süden
Details zum Bahnkonzept hier ansehen
- Mehr Busspuren auf den wichtigen Zubringerstraßen, damit der ÖPNV eine bessere entlastende Wirkung hat. Niemand steigt auf den Bus um, wenn man nicht am Stau vorbeifahren kann.
- Vorrangschaltungen für Busse.
- Mehr Park-&-Ride-Angebote außerhalb der Stadt,
vernetzt mit dem S-Bahn-System und regionalen Buslinien. - Konsequente und schnelle(re) Umsetzung beim Hauptradroutennetz




