Aktuelles
Mehr als 6.000 Unterschriften gesammelt. Bitte Unterschriftenlisten zurückbringen!
Die Bürgerinitiative „Mobilität neu denken - ohne Sallerner Regenbrücke“ hat über die Osterferien die Anzahl von 6075 Unterschriften, für das Bürgerbegehren erreicht. Wolfgang Bogie ein Sprecher der BI sagt, wir sammeln natürlich weiter Unterschriften, damit wir...
5.600 Unterschriften sind gesammelt!
Aktueller Stand des Bürgerbegehrens und warum die Nordspange ein Irrweg ist. Das Bürgerbegehren „Mobilität neu denken – ohne Sallerner Regenbrücke“ gewinnt weiter an Unterstützung: In kurzer Zeit kamen 400 weitere Unterschriften hinzu. Insgesamt wurden damit rund...
Aktiventreffen am Freitag 27.3.2026
Liebe Engagierte für das Bürgerbegehren „Mobilität neu denken“, wir haben es fast geschafft und benötigen jetzt einen Endspurt,um die letzten Unterschriften möglichst bald zusammenzubekommen. Mehr als 5100 Unterschriften haben wir bereits geschafft. Um uns zu...
Gute Gründe gegen den Neubau der Sallerner Regenbrücke (SRB)

Umwelt & Klima
Die Sallerner-Regenbrücke und die Erweiterung der Nordgaustraße führt zu mehr Beton, Zerschneidung, Lärm, Versiegelung, Grünverlust, Hitze und Feinstaub.

Verkehrschaos
Wir befürchten, dass die 4-spurige Brücke (bis 28.000 Fahrzeuge/Tag) der Beginn einer Stadtautobahn durch Regensburg bedeutet.
Der Verkehr wird die angespannte Lage an der DEZ-Kreuzung nicht besser machen und das Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu verringern, wird so wohl nie erreicht.

Finanzielle Belastung
Konservative Schätzungen gehen von über 200 Mio. Euro für die Brücke und die Erweiterung der Nordgaustraße aus.
Laut SWR sind in Deutschland 16.000 Brücken sanierungsbedürftig. Das Sondervermögen des Bundes ist in der Sanierung besser aufgehoben, als im Neubau.
Unsere kommunalen Gelder (~100 Mio. €) sind in anderen Projekten wie den Ausbau des ÖPNV, Schulen, Bäder und sozialen Initiativen besser aufgehoben.
Unsere Alternativvorschläge
- Es sollte vielmehr die vorhandene Brücke der B16 komplett auf vier Spuren ausgebaut werden, um die östliche Umgehungsstraße zu stärken, aber gleichzeitig die Anwohner auch vor mehr Lärm schützen.
- Unter der B16-Brücke könnte man einen zusätzlichen Steg für Fuß- und Radverkehr bauen.
- Teile der Umgehungsroute müssen eingehaust werden,
um die Anwohner:innen der Konradsiedlung und des Brandlbergs wirksam vor Lärm zu schützen.
- Das S-Bahn-ähnliche Netz für den Großraum Regensburg ist bereits geplant
– jetzt muss es nur noch umgesetzt werden.
Video mit Erklärung auf YouTube ansehen
- Reaktivierung der Bahnhöfe Teublitz und Burglengenfeld mit Anbindung über Regensburg und weiter Richtung Süden
Details zum Bahnkonzept hier ansehen
- Mehr Busspuren auf den wichtigen Zubringerstraßen, damit der ÖPNV eine bessere entlastende Wirkung hat. Niemand steigt auf den Bus um, wenn man nicht am Stau vorbeifahren kann.
- Vorrangschaltungen für Busse.
- Mehr Park-&-Ride-Angebote außerhalb der Stadt,
vernetzt mit dem S-Bahn-System und regionalen Buslinien. - Konsequente und schnelle(re) Umsetzung beim Hauptradroutennetz




