Fotos Bündnis Mobilität neu denken - ohne Sallerner Regenbrücke

Wir sind die Bürgerinitiative „MOBILITÄT neu denken – ohne Sallerner Regenbrücke“.

Unser Ziel ist es, mit einem Bürgerentscheid die veraltete Planung einer Sallerner Regenbrücke zu stoppen und bessere Alternativen zur Lösung des Verkehrsproblems in Regensburg vorzuschlagen

Aktuelles

5.600 Unterschriften sind gesammelt!

Aktueller Stand des Bürgerbegehrens und warum die Nordspange ein Irrweg ist. Das Bürgerbegehren „Mobilität neu denken – ohne Sallerner Regenbrücke“ gewinnt weiter an Unterstützung: In kurzer Zeit kamen 400 weitere Unterschriften hinzu. Insgesamt wurden damit rund...

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Aktiventreffen am Freitag 27.3.2026

Liebe Engagierte für das Bürgerbegehren „Mobilität neu denken“, wir haben es fast geschafft und benötigen jetzt einen Endspurt,um die letzten Unterschriften möglichst bald zusammenzubekommen. Mehr als 5100 Unterschriften haben wir bereits geschafft. Um uns zu...

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Gute Gründe gegen den Neubau der Sallerner Regenbrücke (SRB)

Umwelt & Klima

Die Sallerner-Regenbrücke und die Erweiterung der Nordgaustraße führt zu mehr Beton, Zerschneidung, Lärm, Versiegelung, Grünverlust, Hitze und Feinstaub.

Verkehrschaos

Wir befürchten, dass die 4-spurige Brücke (bis 28.000 Fahrzeuge/Tag) der Beginn einer Stadtautobahn durch Regensburg bedeutet.

Der Verkehr wird die angespannte Lage an der DEZ-Kreuzung nicht besser machen und das Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu verringern, wird so wohl nie erreicht.

 

Finanzielle Belastung

Konservative Schätzungen gehen von über 200 Mio. Euro für die Brücke und die Erweiterung der Nordgaustraße aus.

Laut SWR sind in Deutschland 16.000 Brücken sanierungsbedürftig. Das Sondervermögen des Bundes ist in der Sanierung besser aufgehoben, als im Neubau.

Unsere kommunalen Gelder (~100 Mio. €) sind in anderen Projekten wie den Ausbau des ÖPNV, Schulen, Bäder und sozialen Initiativen besser aufgehoben.

 

Unsere Alternativvorschläge

  • Es sollte vielmehr die vorhandene Brücke der B16 komplett auf vier Spuren ausgebaut werden, um die östliche Umgehungsstraße zu stärken, aber gleichzeitig die Anwohner auch vor mehr Lärm schützen.
  • Unter der B16-Brücke könnte man einen zusätzlichen Steg für Fuß- und Radverkehr bauen.

 

  • Teile der Umgehungsroute müssen eingehaust werden,
    um die Anwohner:innen der Konradsiedlung und des Brandlbergs wirksam vor Lärm zu schützen.

 

  • Mehr Busspuren auf den wichtigen Zubringerstraßen, damit der ÖPNV eine bessere entlastende Wirkung hat. Niemand steigt auf den Bus um, wenn man nicht am Stau vorbeifahren kann.
  • Vorrangschaltungen für Busse.
  • Mehr Park-&-Ride-Angebote außerhalb der Stadt,
    vernetzt mit dem S-Bahn-System und regionalen Buslinien.
  • Konsequente und schnelle(re) Umsetzung beim Hauptradroutennetz